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E-Autos: Bayernweit größter Zuwachs in Schwabach

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(vom 30.06.2020)

Kürzlich wurden vom Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) die Zahlen der E-Auto-Neuzulassungen in Bayern veröffentlicht. Den größten Zuwachs kann bayernweit die Stadt Schwabach mit 118,5 Prozent verzeichnen. Oberbürgermeister Peter Reiß, Umweltreferent Knut Engelbrecht und Stadtwerke-Geschäftsführer Winfried Klinger zeigen sich äußert erfreut über diese positive Entwicklung.

Waren es zum 01.01.2019 noch 54 zugelassene Fahrzeuge mit Elektroantrieb in Schwabach, sind es ein Jahr später zum Stichtag schon 118 Autos, die auf den hiesigen Straßen leise, umweltschonend und elektrisch fahren. „Wir betreiben momentan sieben öffentliche Ladesäulen mit umweltfreundlichem Ökostrom in Schwabach, eine achte kommt in Kürze dazu, die Infrastruktur ist also vorhanden. Auch unsere eigene Fahrzeugflotte wird Stück für Stück umgestellt“, erklärt Winfried Klinger von den Stadtwerken, die der Initiative klimaschonender Firmenwagen beigetreten sind. Momentan sind die Stadtwerke-, Stadtverkehr- und Stadtdienste-Mitarbeiter mit neun Elektrofahrzeugen unterwegs.

Die Stadt Schwabach handhabt es ähnlich. „Wo es Sinn macht, ersetzen wir unsere Dienstfahrzeuge durch Autos mit Elektroantrieb. Bei einem Fahrzeug für den Winterdienst ist es noch nicht praktikabel. Bei Pool-Fahrzeugen, die auf kürzeren Strecken in Schwabach und der näheren Umgebung unterwegs sind, eignet sich der Elektroantrieb hingegen perfekt!“, betont Oberbürgermeister Peter Reiß. „Wir wollen auch Vorbild sein. Wenn mit dem Auto gefahren werden muss, dann so umweltfreundlich wie möglich“, so Reiß weiter.

Elektroautos, die mit 100 Prozent Ökostrom betrieben werden, sind ab einer Laufleistung von 40.000 Kilometer laut ADAC-Statistik klimafreundlicher als alle anderen Antriebsarten, mit Ausnahme des ähnlich guten Wasserstoffantriebs. Doch ab 140.000 Kilometer schlägt das E-Auto auch diesen alternativen Antrieb.

„Mit den Elektrofahrzeugen der Stadt und der beiden städtischen Töchter, GEWOBAU und Stadtwerke-Unternehmensgruppe, fahren wir selbst bereits mit 20 elektrischen PKWs“, bemerkt Umweltreferent Knut Engelbrecht, „und diesen Weg wollen wir weitergehen!“

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