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Von Netzbetrieb bis Schäufele: Delegation aus Nepal zu Gast in Schwabach

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Geschäftsführer Winfried Klinger (hintere Reihe, 4. v. l.), Jörn Thimm (l.) und Dr. Clemens Bloß (r.) informierten die Gäste aus Nepal über die Schwabacher Aktivitäten u. a. im Bereich Solarenergie.

(vom 22.05.2019)

Gut zwölf Stunden dauert der Flug von Nepal bis nach Süddeutschland. Diese Reise hat Ende Mai eine Delegation aus der  Hauptstadt Kathmandu angetreten und dabei einen Abstecher zu den Stadtwerken eingelegt.

 

Im Rahmen der Internationalen Zusammenarbeit für nachhaltige Entwicklung und im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung hatte das Projekt „Erneuerbare Energien für den Ländlichen Raum in Nepal“ der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) zu dem Austausch eingeladen.

Sieben Vertreter unterschiedlicher Ministerien wie dem Ministerium für Energie, Wasservorkommen und Bewässerung und der Agentur zur Förderung regenerativer Energien wurden von GIZ-Mitarbeiter Christian Liedtke (im Bild 4. v. r.) nach Schwabach begleitet. Die Reise sollte einen Einblick in die Nutzung erneuerbarer Energien und die Struktur eines Stadtwerks geben, um Gelerntes in Nepal anzuwenden und die Energieversorgung vor Ort zu verbessern. Geschäftsführer Winfried Klinger stand mit Dr. Clemens Bloß und Jörn Thimm Rede und Antwort. Wer in Schwabach ist, verlässt die Stadt nicht ohne Gold: Die nepalesischen Gäste durften noch eine Stadtführung genießen und sich im „Goldenen Stern“ mit einem Schäufele für die Weiterfahrt zur Fachmesse Intersolar stärken.

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