Energiesparen schont nicht nur die Umwelt. Sie können mit ein paar kleinen Handgriffen im Haushalt bares Geld sparen:

Ausschalten anstatt Stand-by:

Auch im Stand-by-Modus verbraucht Ihr Fernseher erhebliche Strommengen. Also lieber ausschalten.

Cool und clever:

Gefriertruhen sind zwar praktisch, aber auch ganz schöne Stromfresser. Achten Sie beim Kauf eines neuen Geräts nicht nur auf den Preis, sondern auch auf den Energieverbrauch. Und auch die Zimmertemperatur hat entscheidenden Einfluss auf den Stromverbrauch. Stellen Sie das Gerät – wenn möglich – also in kühlere Räume.

Energiesparlampen für helle Köpfchen:

Energiesparlampen kosten zwar mehr, halten dafür aber etwa zehnmal länger als eine herkömmliche Glühbirne und verbrauchen etwa fünfmal weniger Strom.

Auch beim Wasser sparen:

Fahren Sie in den Urlaub und brauchen kein Warmwasser? Dann stellen Sie die Speichergeräte auf Frostschutz. Das spart bares Geld. Genauso wie Duschen. Ein Vollbad benötigt dreimal so viel Energie wie eine dreiminütige Dusche.

Einfach mal ein Grad herunter drehen:

Jedes Grad weniger spart in Räumen circa 6 % Energie. Im Bade-, Wohn- und Kinderzimmer sollten es etwa 20-22 Grad sein, im Schlaf- und Arbeitszimmer nicht mehr als 18 Grad. Schalten Sie, wenn Sie nicht im Haus sind, die Heizung nicht ganz aus, sondern drehen Sie diese nur herunter. Drei- bis viermal täglich sollten Sie für 10 bis 15 Minuten lüften, damit die verbrauchte Luft ausgetauscht wird.